Virtualisierung

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Virtualisierung

1. Begriff

2. Nutzen

  • Einmal Hardware, beliebig viele Systeme (parallel/nacheinander)
  • Trennen von Funktionen (Server)
  • Sicherheit
    • kein direkter Zugriff auf Hardware möglich
    • kein Zugriff auf Laufwerke/Ordner ausserhalb der VM
    • jederzeit auf Ursprungszustand zurücksetzbar
    • jederzeit auf gespeicherte Zwischenstände zurücksetzbar
    • damit ideal für Tests (Sandbox)
    • keine Gefährdung durch Schadsoftware
    • Datenaustausch nur über definierte Ordner/Laufwerke

3. Schwächen

  • erhöhte bis hohe Hardwareanforderungen
  • aber: Unterstützung von Hardware-Virtualisierung (Mehrkern-Prozessoren)
  • nicht alle Hardwarefunktionen werden in jedem VM-Programm verfügbar gemacht.

4. Voraussetzungen

  • schneller Prozessor (>1,5 GHz Takt), Mehrkern-Prozessor vorteilhaft
  • reichlich Arbeitsspeicher
    Beispiele für Mindestbedarf:
    Win XP: 512 MB
    Win Vista, 7: 1024 MB
    Ubuntu Linux: 384 - 512 MB
  • genügend freier Plattenspeicher
    Beispiele für Mindestbedarf:
    Win XP: 10 GB
    Win Vista, 7: 20 GB
    Ubuntu Linux: 7 GB

5. Software

freie/kostenlose Software:
  • VirtualBox (Sun/Oracle, für Privatanwender; teilw. Open Source)
kostenpflichtige Software:
siehe auch Liste von Virtualisierungsprodukten

6. Basis (Host-)Systeme

  • für Virtual Box, VMware Player:
    • Windows ab 7 (ältere Versionen ab XP)
    • Linux: Red Hat/Fedora, Suse, Ubuntu, Debian und weitere
    • weitere Betriebssysteme
  • für Hyper-V
    • Windows ab 8 bzw. Server 2008

7. Gastsysteme

  • Windows (alle Versionen)
  • Linux (Dutzende von Distributionen)
  • Rettungs- und Hilfssysteme (häufig auf Linux-Basis)

8. Fertige/Selbsterzeugte VM

Quellen für fertige VM:

9. Der Weg zum virtuellen PC

Tools

Konvertierungssoftware

Page last modified on 05.02.2016 13:39 Uhr